Viagra in England bald rezeptfrei – Ein Skandal oder doch Segen?

Die britische Behörde für die Freigabe von Arzneimitteln (MHRA) hat für die OTC Version des bekannten Potenzmittel Viagra die Rezeptpflicht aufgehoben. Käufer dieses potenzfördernden Hilfsmittel müssen künftig nur noch nachweisen, dass Sie 18 Jahre alt sind und im speziellen geht es um das Präparat „Viagra Connect“ als 50 mg Version vom bekannten Hersteller Pfizer. Ist es nun ein Segen künftig dieses Potenzmittel einfach zu kaufen und vielleicht handelt es sich auch um eine Fahrlässigkeit, die als Skandal zu bezeichnen ist? Das sind die unterschiedlichen Betrachtungen, die verschiedene Personenkreise mit dieser Freigabe diskutieren und dieses Medikament ist auch umstritten, denn wie jedes andere Medikament auch, kann es zu Nebenwirkungen kommen. Seit der Markteinführung hat dieses Präparat vielen Betroffenen geholfen und somit gibt es auch jetzt bei einer Freigabe die Befürchtungen, dass es zu spektakulären Vorfällen kommt, bei denen Patienten dieses Mittel missbrauchen. Jeder Nutzer ist aber auch eine Persönlichkeit, die sich ernsthaft mit diesen Risiken auseinandersetzen sollte. Künftig wird es also Viagra wie Hustensaft und andere Medikamente frei zu kaufen geben und das ist an sich ein Segen, denn viele Menschen suchen die Illegalität des Internet und bestellen hier Mittel, die zwar wie Viagra aussehen, aber leider keine Wirkung oder eine fehlerhafte Wirkung zeigen.

Die britischen Inseln als Testgebiet für Eigenverantwortung

Viagra ist ein Heilmittel und besitzt unbestritten viele Vorteile, die sich mit der Behandlung von Potenz-Störungen bei Männern einstellen. Betrachtet man einmal den Nutzen und stellt dabei die Entwicklung des Medikament seit seiner Einführung im Jahr 1998 in den Focus der Betrachtungen, dann ergibt sich vielfach auch der Eindruck, dass sich kriminelle Kreise mit dem Vertrieb des Medikament ohne Rezept bereits beschäftigen. Viele Interessenten für dieses Mittel beschaffen sich jetzt schon, ohne Beratung, ohne Sicherheit und ohne Rezept diese Wunderdroge im Internet. Großbritannien, Wales, Schottland und Irland werden in gewisser Weise zum Testgebiet, für eine besondere Eigenverantwortung und hier sind die britischen Inseln sehr liberal. Geht es nun darum den illegalen Handel einzudämmen oder geht es mehr darum, Sicherheit beim Vertrieb des Original-Präparat zu erzielen? Dies kann man sich einfach beantworten, denn eine Beratung in einer Apotheke muss stattfinden, damit 18 jährige Personen dieses Potenzmittel frei kaufen können. Es geht somit um die Unterbindung des illegalen Handel mit Substanzen, die nicht gesichert den Wirkstoff und die Zusammensetzung des Original-Medikament erfüllen und hier ist der Lösungsansatz wirklich ein Segen. Erektile Dysfunktion beim Mann ist eine Erkrankung die mit dem Wirkstoff Sildenafil behandelt wird und es gibt schließlich nicht nur Viagra, sondern auch noch weitere Substanzen, die diesen Wirkstoff zur Behandlung dieser Dysfunktion nutzen. Gerade dann wenn Männer im Bett Schwäche zeigen, kommen die meisten Betroffenen auf die Idee, sich im Internet diese Substanzen einfach zu kaufen. Warum soll dieses Mittel dann nicht gleich frei verkauft werden und hier bekommen dann die Interessenten auch das Original zu einem fairen Preis, mit der Sicherheit das auch wirklich der Wirkstoff in der angegebenen Menge im Präparat vorhanden ist. Das ist somit kein Skandal, sondern eher die logische Handlung der Verantwortlichen für eine Vereinfachung, die mit einer Schutzfunktion einher geht. Großbritannien und die britischen Inseln sind somit ein Testgebiet für diesen Versuch, den illegalen Handel mit diesen Mitteln zu unterbinden und den Betroffenen reale Hilfe zu geben.

Viagra – die blaue Pille solls jetzt oben ohne geben

Ein Medikament mit bestätigt guter Wirkung

Jeder Mensch ist zunächst erst einmal selbst für sich verantwortlich und es gibt Medikamente, die es bereits jetzt schon frei zu kaufen gibt. Betrachtet man einmal die Milligramm Grenzen bei bestimmten Schmerzmitteln, dann ist auch hier die Eigenverantwortung der Nutzer immer im Focus der Betrachtungen. Kauft man etwa diese Schmerzmittel mit maximal Angaben bis 400 mg, dann weist der Apotheker auch daraufhin, inwieweit man die Tagesdosis nehmen kann, bis es zu Komplikationen kommt. Viagra ist in der jetzt frei gegebenen Version mit 4 Tabletten zu 50 mg verfügbar. Auch hier setzt der Gesetzgeber auf die Eigenverantwortlichkeit und beim freien Kauf, wird auch der Apotheker immer den Hinweis auf die Nebenwirkungen geben. Legal zu kaufen ist immer sicherer und bedeutet zum anderen, dass es eine Regelung gibt, die auch Sicherheit erzeugt. Das ist kein Skandal wenn Behörden die Freigabe hier erteilen, denn dieses Medikament findet seinen Weg auch jetzt schon illegal zu den Interessenten. Viagra ist ein Mittel das viel Segen für Patienten gebracht hat, die etwa nach einer Prostata Operation ihre Potenzleistung wieder steigern wollten und die Nebenwirkungen sind auch bei einer Verschreibungspflicht immer die gleichen. Es ist aber wichtig das Menschen Zugang zu legalen und sicheren Medikamenten bekommen und das wird mit dieser Freigabe auch erzielt. Auch die Seite Viagra Wiki warnt davor, dass Mittel einfach rezeptfrei zu kaufen und rät dazu, immer vorher einen Arzt zu kontaktierten.

Menschen die dieses Medikament brauchen leiden oft an weiteren Vorerkrankungen

Der Grundsatz sicher ist sicher wird mit dieser Freigabe erfüllt, denn der illegale Bezug von Viagra aus dem Internet schützt die Patienten nicht. Gerade unter dem Gesichtspunkt, dass Männer die an einer erektilen Dysfunktion leiden oft auch unter Diabetes mellitus oder an chronischen Herzerkrankungen leiden, zeigt die Wichtigkeit und auch den Sinn dieser positiven Entscheidung. Damit entfällt die Unsicherheit der Nutzer, die sie sich bei einem Kauf im Internet aussetzen. Eine Beratung beim Arzt, beim Apotheker und die allgemeine Selbstinformation ist bei einem guten und sicheren Medikament immer besser, als eine illegale Beschaffung eines Präparates aus dem Internet, dessen Herkunft nie eindeutig geklärt ist. Freigaben setzen immer auf die Eigenverantwortung der Patienten und hier bei Viagra ist jetzt schon klar, dass sich viele Interessenten zum einen wegen des Preis und der schnellen Versorgung lieber im Internet bei unsicheren Medikamenten dieser Art bedienen, als sich immer den kompromittierenden Fragen von Ärzten zu unterwerfen. Diese Entscheidung ist ein Segen, da sich langfristig die Illegalität der Beschaffung unsicherer Viagra Mittel nicht mehr lohnt und so der Markt legal besser zu sichern ist.

 

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